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Eject > Keaton Henson

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Keaton Henson ist Musik für Menschen ohne Menschen. Der britische Sänger schreibt sanfte Lullabies und covert klassische Liebesschnulzen wie etwa “Can’t Help Falling In Love” von Elvis Presley, die er bis auf den Knochenbau reduziert mit engelsgleicher Stimme vorträgt.

Lowtape Downloadabteilung > Flowers Or Razorwire

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Über die Musik in diesem “video tribute to the 80′s sailing caribbean lifestyle” von edenStar stieß ich auf Flowers Or Razorwire, einen Typen aus der süditalienischen Hafenstadt Trani. Der Lo-Fi Produzent arbeitet mit sphärisch tropischen Sounds zwischen Caribou, Chillwave, Glow Pop und Dschungeldrums.

Neues Video: Foster The People

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Begonnen hat alles im Sommer 2011. Foster The People luden den Song “Pumped Up Kicks” auf ihrer Webseite hoch, der innerhalb weniger Wochen seinen Weg durch die Blogosphäre bis in die Radiostationen fand, wo der Song mit dem fröhlichen Sommersound rauf und runter gedudelt wurde. Verdrängt wurde dabei die Message des Songs – er beschreibt einen Amoklauf in einer amerikanischen Schule.

Musikkanal: Ladies got soul

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Ich erinnere mich immer sehr gerne daran, wie das war, als ich merkte, wie viel Musik da oben im Kopf mit einem macht, wie ich meinen musikalischen Geschmack und damit auch mein ganz persönliches Lebensgefühl entwickelte. Das Schönste waren für mich die Soul Ladies, mit Engelsstimme standen sie in Licht getaucht auf der Bühne und verzauberten ihr Publikum.

Eject > Kate Wax

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Music is a survival mode.* Im November 2011 verstreut die Graphikdesignerin Kate Wax mit ihrem Album Dust Collision zerstäubten Elektro Pop auf Downtempo Asphalt und sich selbst auf Lichtprojektionen, bestehend aus Punkten, Staubpartikeln und Buchstaben.

Eject > Gremlins

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Es gab schon eine ganze Weile keine Band mehr, bei der es so schwierig war, etwas über sie herauszufinden, wie die Gremlins. Gleichzeitig gibt es ungefähr 10 andere Bands aus Japan, Irland, USA und der Vergangenheit, die Gremlins, The Gremlins, GremlinS oder so ähnlich heißen. Ich bin verwirrt.

Eject > Colleen Green

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Colleen Green, die hübsche Dame mit dem Namen, der sich reimt wie eine Cocktailkreation, klingt wie eine Songwriterin auf Abwegen, frei nach dem Motto: Warum Akustikgitarre spielen, wenn man so tun kann, als hätte man sich ne Punkband in die Garage geholt?

Konzertempfehlung > Corwood Manual und BR1 am 24.2. @Kindl

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Wie häufig wünscht man sich nicht zurück in die Kindheit, als die Welt einem wie einem wie ein riesiger Abenteuerspielplatz erschien, jeder Morgen ein neues Erwachen war, frei von großartigen Sorgen, angefüllt mit Gerüchen, Farben und Geschichten. Diesen Freitag öffnen die Ufer WGs, ein Kollektiv aus Kreativen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, dem Erwachsensein etwas von der Verspieltheit eines Kindes zurückzugeben, die Pforten zu einem Großstadtspielplatz in der Alten Kindl-Brauerei. In einer von verschiedenen Künstlern erarbeiteten Ausstellung lassen …

Rewind > Pussywarmers

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2009 brachten The Pussywarmers, eine Band aus der italienischen Schweiz, ihren Longplayer “My Pussy Belongs To Daddy” raus. Mit akustischen Instrumenten wie Banjo, Horn, Trompete und Kontrabass lassen die Pussywarmers den Blues und Jazz Sound der 20er aufleben, gemischt mit Cabaret-artigem Pyschedelic, Calypso und Folklore – Gesungen wird in süßem italienisch akzentuierten Englisch, wahlweise auch Italienisch oder Deutsch.

Rewind > Max Rouen

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Dieser Bericht über eine meiner eher zufälligen Errungenschaften in Sachen Musik – der LP ‘Magnetic Wave Of Sound’ von Max Rouen – könnte nicht besser zu lowtape passen. Der geheimnisvolle Mann, hinter dem de:bug Autorin thaddi keinen geringen als den Labelchef von Karaoke Kalk höchstpersönlich vermutete, hat nämlich eine Passion für Kassetten, im Besonderen für reel-to-reel Aufnahme Techniken.