Jake Isaac


Frisch von der grünen Insel, gibt es für alle Mumford-and-Sons-Folkaholics was feines auf die Ohren, denn Jake Isaac steht in den Startlöchern, um auch hierzulande reihenweise Musikliebhaber zu verzaubern. Die Bühne des Leopalloza und Glastonbury Festivals bespielte er bereits und auch Joan As Police Woman erkannte seine Qualitäten, so

Fink - Looking Too Closely


Hard Believer “is shot through with rawness and controlled aggression; an album replete with calm beginnings seguing into powerfully hypnotic loops and climactic finales”. Es ist 8:00 Uhr morgens, man hat den Club erst kürzlich verlassen, die Sonne ist bereits aufgegangen und taucht die Stadt - die kollektiv auf dem Heimweg zu

Reptar


"I first tried to name the band Invisible Boyfriend. And everybody goes, ‘that is the stupidest name I have ever heard in my life." So why Reptar? "It is the second stupidest band name we have ever heard." So viel zur Art und Weise, wie die Jungs aus Athens in Georgia an ihren Bandnamen gekommen sind. Was die Jungs mit ihrer Musik

Blaudzun / Promises Of No Man's Land


Irgendwo zwischen Arcade Fire und Get Well Soon pendelnd hat der niederländische Folk-Sänger bereits drei Alben veröffentlicht. Was in seiner Heimat die Menschen zu Jubelstürmen veranlasst, scheint hierzulande noch nicht so wirklich zu zünden. Macht nichts, denn wir finden: Reinhören solltet ihr trotzdem mal. Official / Facebook /

Deliver us from evil. But how? Relax, says Holy Wave.

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Sobald beim Austin Psych Fest – was mittlerweile nicht nur ein Festival ist, sondern auch ein Plattenlabel – neue Bands, Songs oder Alben vorgestellt werden, kann ich mit Gewissheit davon ausgehen, dass da wieder ziemlich heißer Scheiß in den Startlöchern steht. Nachdem mir die texanische Band Holy Wave bisher noch überhaupt kein Begriff war, kann ich derzeit nicht abwarten bis ihr neues Album “Relax” auf den Markt kommt (geplanter Release: Januar 2014). Grund ist ein ganz bestimmer Song namens “Star Stamp”, den die Band kürzlich veröffentlichte und der mich einfach nicht mehr zufrieden lässt. Unbeschwerter Surf Sound, der an Bands wie Allah-Las erinnert, jedoch mit stärkeren Psych Einflüssen und einprägsamen Orgelklängen. Diesem Sound kann man sich nicht entziehen!

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Skurrile Glitzerparty: Shannon and the Clams

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Ein Gorilla, der mit Hähnchenkeulen Schlagzeug spielt, Fratzen auf Skateboards, Sänger im Glitzerwahn – Ian, Shannon und Cody von Shannon and the Clams wissen definitiv wie man Aufmerksamkeit erregt, und vor allem wie man skurrile Parties schmeißt!

Ihre Debut LP “Dreams in the Rathouse” erschien dieses Jahr bei Hardly Art und man kann es nicht schöner beschreiben als das Label selbst: “From pop ballads to doo woppers, bomp stompers and punk rippers, country clippers and some psych-o trippers, it’s all R’n'R and it’s all right there in the Clams’ hooded velvet trick bag.” Für Fans der Sixties Ära ist dieses Album jedenfalls sehr zu empfehlen, auch wenn die Kalifornier mit der ersten Videoauskopplung “Rathouse” zugleich ihrer verrücktesten Seite alle Ehren machen und somit vielleicht den ein oder anderen etwas abschrecken.

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Crystal Antlers legen erst mal eine Pizza auf

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Ob Lakritz Pizza oder eine Pizzascheibe auf dem heimischen Schallplattenspieler, die Kalifornier und Prog-Rocker Crystal Antlers haben die italienische Spezialität anscheinend ganz gern. Sonst würden sie wohl keinen Song namens “Licorice Pizza” darüber schreiben und das entsprechende Video zur Veröffentlichung ihrer LP “Nothing Is Real” an den Start schicken.

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Im Knast mit Hanni El Khatib

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Das Hanni El Khatib gerne provoziert, wissen wir spätestens seit seinem unzensierten Video zu “Family”, in dem vor allem viele nackte weibliche Rundungen eine Rolle spielten. Für den Song “Penny”, der als Single am 23. August erscheint, ging es ab in den Knast. Dort bezirzte der US-Rocker mit liebevollen Klänge die Häftlinge und animierte sie zu leidenschaftlichen Gesangseinlagen. Ein fantastisches Video, bei dem man definitiv nicht an einem Lacher vorbei kommt. Regie führte Simon Cahn.

Der Song ist ein weiterer Vorbote seines am 30. August erscheinenden zweiten Albums “Head In The Dirt”. Es die wohl poppigste Nummer auf dem ganzen Album, welches überwiegend aus krachendem Garage Rock mit 50ies & 60ies Einflüssen besteht.

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Psychic Ills: Neues Video zu See You There

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New Yorks Psychic Ills veröffentlichen das zweite Video aus ihrem aktuellen Album “One Track Mind”. Nach einer hypnotischen Sinneserweiterung in “One More Time”, folgt nun eine Begegnung der dritten Art in “See You There”. Regie führte kein geringer als Frontmann Tres Warren.

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Date Palms im September in Berlin und Leipzig

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Das Musik auch gut ohne Vocals funktionieren kann, beweisen Date Palms aus Oakland, Kalifornien. Östliche Einflüsse treffen auf psychedelische Klänge – Musik für die Sinne oder auch Chakra Rock, wie die Band es nennt. Wer einmal alles um sich herum vergessen will, dem empfehle ich das aktuelle Album “The Dusted Sessions”. Einen ersten Vorgeschmack daraus bietet der Song “Yuba Reprise”.

Im September gehen Date Palms auf Europa Tour und machen u.a. in Berlin und Leipzig halt!

18.9 – Berlin – Monarch mit Man Forever
19.9 – Leipzig – UT Connewitz mit Man Forever

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