Bunt gemischt, düster und mit vielen Trommeln kommt heute der Musikkanal, in neuen Sphären und mit einer Extraportion Electronica in eure Ohren. Den Anfang machen Lay Low vs. Konono mit einem Track, sagen wir mal, der kommt irgendwo aus dem tiefen Sumpf. Eine Art Monster. Seefeel mit Faults ist dagegen ein Goldstück an Fröhlich- und Klarheit. Nicolas Jaar zeigt mal wieder was er am besten kann. Irgendwie muss man mitwippen. Was vorher noch ein Wippen war, entpuppt sich jetzt zum Psytrance. Grusel. Doch dann stoppt das Ding und Harrys Gym macht uns mit ihrem No Hero, eine abschließende Hymne. Enjoy.
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video der woche!
Friends!












Mayday Maday! “Eisiger Boden an Knospe: Bitte kommen…”. So, oder so ähnlich konnte man die Tage jeglicher Unterhaltung beim Passieren unserer Vordergärten und Grauanlagen, lauschen. Wir leiten den Musikkanal in die nächste Runde! Wie es in aller Munde ist: Endlich ist der Frühling da! Wie der Wettermann heute Morgen schon sagte: “Der Timmel ist hipp hopp”. Unsere Songzusammenstellung bringt ein allseits Erwachen mit sich. Wir haben uns große Mühe gegeben, das Graue zu beschreiben, der Unbehaglichkeit zu trotzen und mit großer Euphorie, all dem Kalten, den Rücken zu kehren! Enjoy.
Runde zwei im Kampf “Internetdschungel vs. legaler Gratisdownload” auf lowtape.com – und ich würde sagen, dass der Punkt wieder an uns geht. Heute können wir mit drei Songs von Singer/Songwriter und Multiinstrumentalist David Vandervelde aufwarten. Mit leichter Countrynote und Songs mit Spontanaufnahmen- bzw. Democharme könnte es sehr gut sein, dass eure Hüften aus dem Nichts heraus anfangen mitzuwippen. Wir haben Euch gewarnt!
Die Tatsache, dass gefühlt die Hälfte der google-Ergebnisse von Marcus Foster von seiner Schulfreundschaft mit R-Patz handeln – so nennt man offenbar Robert Pattinson in eingeweihten Fachkreisen – mag für nicht wenige Menschen zunächst erst mal mittelmäßig positiv erscheinen. Aber wir alle wissen ja, wie wichtig es ist, auch einfach mal hinter die Kulissen zu schauen und was sich da auftut, könnt ihr nach den Newsumbruch erfahren.
Wer die Stimme von Sängerin Ritzy Brian hört, wird schnell von ihr verzaubert und verführt – wie von den bekannten Sirenen, die der Sage nach den guten Odysseus betörten. Allerdings muss man hier wahrlich nicht den Tod fürchten, sollte man sich dem Klang ihrer Stimme hingeben. Was einen erwartet, ist der spannende Sound von The Joy Formidable, der – sofern nicht bereits geschehen – durchaus mit Aufmerksamkeit überhäuft werden sollte.
Im Netz gibt es jede Menge kostenloser und völlig legaler Downloads. lowtape.com wird Euch ab jetzt mal ein wenig unter die Arme greifen im großen und bösen Internet-Musik-Ding-Dschungel. Den Anfang machen wir heute mit Toro Y Moi. Aber aufgepasst, es wird funky! Die Links findet Ihr nach dem Newsumbruch.
Sowas ist mir ja noch nie passiert. So gestresst. Grund dafür: die Supermarktschlange war mal wieder weltrekordverdächtig, eine Zigarette für einen Schnorrer zu rollen: harmlos. El Finale: die Vermieterrin im Treppenhaus. Die einem in wildförmlicher Gestengymnastik einen selbstwischenden Treppenhaus-Flurputzplan zu Gemüte tanzt, lässt einen nur schwer durchatmen. Da sitze ich nun im Retrohocker und hocker so vor mich hin. Hochkochendes Wasser im Beuler lässt mich aufschrecken. Beuler abgerissen, wieder hingehockert. Aber anderes Thema. Um wieder auf meinen ersten Satz zurückzukommen: Stress. Doch da kommt was angerauscht, nein eher geschlichen, etwas zärtliches, dabei hartbesänftigend. Es ist Destroyer. Ihr neues Album: Kaputt.
Wobei “neue” nicht mehr stimmt. Dieses Projekt von Oberguru François Carles, der mal so eben aus aller Welt seine Musikanten an Land zieht, hat jetzt 3 Alben auf dem Zähler. “The Underdog” ist sein aktuelles Wunderwerk. Hätte mir jemand früher gesagt, dass es auch coole religiöse Organisationen gibt, wäre ich doch mit Sicherheit woanders. Beispiel: 15 Jahre Fussball spielen, bis man erfährt, dass es auch noch Baseball, Hockey, Football, Basketball…gibt. Und so machen es die SUPER PREACHERS. Im Namen des Franzosen vermischt sich einfach alles! Swing & Jazz, Acid, Hip Hop, locker rockig und äußerst extravagant. Diese Liste hört nie auf. Eine Artbesonderheit: undefinierbar. 