The Murlocs


Ich muss offen und ehrlich gestehen: Als ich den Namen The Murlocs las, war meine erste Vermutung nicht, dass es sich hierbei um eine Blues Rock Band handeln könnte. Und wenn ich an Blues Rock denke, dann fällt mir im ersten Moment auch nicht gerade das (bestimmt) wundervolle Land Australien ein. Doch so kann man sich irren, denn die aus

Video der Woche: Hunt In Pairs / Slow Dance


Manchmal können Missverständnisse unverhofft den Weg zu genialer, neuer Musik ebnen. Dank meiner Fehlannahme die Stimme von Arctic Monkey's Sänger Alex Turner zu hören, lauschte ich vor kurzem mit Faszination den Klängen von Haunt In Pairs. Nach kurzer Recherche über ein mögliches Nebenprojekt des Sängers stellte sich letztendlich

Musikkanal: Shoegazing deluxe


Lasst uns diese Woche den Shoegaze und seine Anfänge zelebrieren! Unser Video der Woche ebnete mir den Weg zum heutigen Musikkanal. Spiritualized veröffentlichten letzte Woche das Video zu "Hey Jane", ihre erste Songauskopplung aus dem im April erscheinenden Album "Sweet Heart Sweet Light". Vier Jahre lang war es still um Jason Pierce aka J

Video der Woche: Spiritualized / Hey Jane


Wenn man sich schon einmal mit der Entstehung des Shoegaze Mitte der 1980er Jahre in Großbritannien befasst hat, dann sollte einem der Name Spiritualized bereits ein Begriff sein. Die Band rund um Frontmann Jason Pierce (besser bekannt als J Spaceman) entstand in den 1990ern als Nachkomme von Spacemen 3, welche neben Bands wie The Jesus

Musikkanal: Electronica.

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Bunt gemischt, düster und mit vielen Trommeln kommt heute der Musikkanal, in neuen Sphären und mit einer Extraportion Electronica in eure Ohren. Den Anfang machen Lay Low vs. Konono mit einem Track, sagen wir mal, der kommt irgendwo aus dem tiefen Sumpf. Eine Art Monster. Seefeel mit Faults ist dagegen ein Goldstück an Fröhlich- und Klarheit. Nicolas Jaar zeigt mal wieder was er am besten kann. Irgendwie muss man mitwippen. Was vorher noch ein Wippen war, entpuppt sich jetzt zum Psytrance. Grusel. Doch dann stoppt das Ding und Harrys Gym macht uns mit ihrem No Hero, eine abschließende Hymne. Enjoy.

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Young Rebel Set

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Wie mich ein Spaziergang in St. Pauli gepaart mit völliger Übermüdung über Umwege zu meiner nächsten Bandvorstellung gebracht haben: Young Rebel Set aus dem nordenglischen Stockton-on-Tees (wo auch die Streichhölzer erfunden wurden…).

Die Geschichte, wie ich auf Young Rebel Set aufmerksam wurde, ist schnell erzählt. Ein Ausflug nach St.Pauli begann standesgemäß mit zu viel Jacky Cola und einem Rausch, den ich nicht einmal ausschlafen konnte. Danke dafür an dieser Stelle an meinen Bettnachbar – dein Schnarchen wird mir ewig in Erinnerung bleiben. Am nächsten Tag stand die Kiezkneipe “Libero” auf dem Plan, in der wir per Konferenz die Bundesligaspiele des keine Ahnung wie vielten Spieltages anschauen wollten. Und diese Kneipe lag einen Steinwurf entfernt von der Niederlassung des Grand Hotel van Cleef, was mich darauf brachte, dass ich auf deren Homepage mal wieder vorbeischauen sollte (bin ich doch großer Tomte Sympathisant) und das wiederum brachte mich eben auf die sieben Jungs aus dem Nordosten Englands. Soviel also zur Vorgeschichte.
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Musikkanal: Die letzten Tage im Maerz.

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Mayday Maday! “Eisiger Boden an Knospe: Bitte kommen…”. So, oder so ähnlich konnte man die Tage jeglicher Unterhaltung beim Passieren unserer Vordergärten und Grauanlagen, lauschen. Wir leiten den Musikkanal in die nächste Runde! Wie es in aller Munde ist: Endlich ist der Frühling da! Wie der Wettermann heute Morgen schon sagte: “Der Timmel ist hipp hopp”.  Unsere Songzusammenstellung bringt ein allseits Erwachen mit sich. Wir haben uns große Mühe gegeben, das Graue zu beschreiben, der Unbehaglichkeit zu trotzen und mit großer Euphorie, all dem Kalten, den Rücken zu kehren! Enjoy.

(feat. efterklang – sufjan stevens – deerhoof – calexico – radiohead)

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lowtape – Downloadabteilung // David Vandervelde

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Runde zwei im Kampf “Internetdschungel vs. legaler Gratisdownload” auf lowtape.com – und ich würde sagen, dass der Punkt wieder an uns geht. Heute können wir mit drei Songs von Singer/Songwriter und Multiinstrumentalist David Vandervelde aufwarten. Mit leichter Countrynote und Songs mit Spontanaufnahmen- bzw. Democharme könnte es sehr gut sein, dass eure Hüften aus dem Nichts heraus anfangen mitzuwippen. Wir haben Euch gewarnt!

Wie immer gilt: Einfach rechter Mausklick –> Ziel speichern unter

David Vandervelde – Checkin’ Out My Baby

David Vandervelde – Learn How To Hang

David Vandervelde – Nothin’ No

Quelle und Anbieter: freeindie

Marcus Foster

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Die Tatsache, dass gefühlt die Hälfte der google-Ergebnisse von Marcus Foster von seiner Schulfreundschaft mit R-Patz handeln – so nennt man offenbar Robert Pattinson in eingeweihten Fachkreisen – mag für nicht wenige Menschen zunächst erst mal mittelmäßig positiv erscheinen. Aber wir alle wissen ja, wie wichtig es ist, auch einfach mal hinter die Kulissen zu schauen und was sich da auftut, könnt ihr nach den Newsumbruch erfahren.

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The Joy Formidable

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Wer die Stimme von Sängerin Ritzy Brian hört, wird schnell von ihr verzaubert und verführt – wie von den bekannten Sirenen, die der Sage nach den guten Odysseus betörten. Allerdings muss man hier wahrlich nicht den Tod fürchten, sollte man sich dem Klang ihrer Stimme hingeben. Was einen erwartet, ist der spannende Sound von The Joy Formidable, der – sofern nicht bereits geschehen – durchaus mit Aufmerksamkeit überhäuft werden sollte.

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lowtape – Downloadabteilung // Toro Y Moi

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Im Netz gibt es jede Menge kostenloser und völlig legaler Downloads. lowtape.com wird Euch ab jetzt mal ein wenig unter die Arme greifen im großen und bösen Internet-Musik-Ding-Dschungel. Den Anfang machen wir heute mit Toro Y Moi. Aber aufgepasst, es wird funky! Die Links findet Ihr nach dem Newsumbruch.

 

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Musikkanal: Island / alles, aber nicht gewoehnlich

Posted on by AnaLogue 1 Comment

Hätte man mich früher gefragt, welche Musiker aus Island kommen – ich hätte wahrscheinlich nur Björk geantwortet. Sie ist das wohl bekannteste musikalische Markenzeichen Islands. Entweder man hasst diese Frau oder liebt sie. Es scheint allerdings als hätte sich in den letzten Jahre eine neue Rige isländischer Kostbarkeiten zusammengetan, um ihr Erbe anzutreten. Dabei reicht das musikalische Genre von Indietronica über Indiepop bis hin zu Postrock. Die Musik selbst bleibt jedoch so ungewöhnlich und besonders wie Björk selbst.
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DESTROYER zeigt einem die heile Welt.

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Sowas ist mir ja noch nie passiert. So gestresst. Grund dafür: die Supermarktschlange war mal wieder weltrekordverdächtig, eine Zigarette für einen Schnorrer zu rollen: harmlos. El Finale: die Vermieterrin im Treppenhaus. Die einem in wildförmlicher Gestengymnastik einen selbstwischenden Treppenhaus-Flurputzplan zu Gemüte tanzt, lässt einen nur schwer durchatmen. Da sitze ich nun im Retrohocker und hocker so vor mich hin. Hochkochendes Wasser im Beuler lässt mich aufschrecken. Beuler abgerissen, wieder hingehockert. Aber anderes Thema. Um wieder auf meinen ersten Satz zurückzukommen: Stress. Doch da kommt was angerauscht, nein eher geschlichen, etwas zärtliches, dabei hartbesänftigend. Es ist Destroyer. Ihr neues Album: Kaputt.

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Neue Religion: Super Preachers.

Posted on by Djangoboogie 1 Comment

Wobei “neue” nicht mehr stimmt. Dieses Projekt von Oberguru François Carles, der mal so eben aus aller Welt seine Musikanten an Land zieht, hat jetzt 3 Alben auf dem Zähler. “The Underdog” ist sein aktuelles Wunderwerk. Hätte mir jemand früher gesagt, dass es auch coole religiöse Organisationen gibt, wäre ich doch mit Sicherheit woanders. Beispiel: 15 Jahre Fussball spielen, bis man erfährt, dass es auch noch Baseball, Hockey, Football, Basketball…gibt. Und so machen es die SUPER PREACHERS. Im Namen des Franzosen vermischt sich einfach alles! Swing & Jazz, Acid, Hip Hop, locker rockig und äußerst extravagant. Diese Liste hört nie auf. Eine Artbesonderheit: undefinierbar.  Read more