Jake Isaac


Frisch von der grünen Insel, gibt es für alle Mumford-and-Sons-Folkaholics was feines auf die Ohren, denn Jake Isaac steht in den Startlöchern, um auch hierzulande reihenweise Musikliebhaber zu verzaubern. Die Bühne des Leopalloza und Glastonbury Festivals bespielte er bereits und auch Joan As Police Woman erkannte seine Qualitäten, so

Fink - Looking Too Closely


Hard Believer “is shot through with rawness and controlled aggression; an album replete with calm beginnings seguing into powerfully hypnotic loops and climactic finales”. Es ist 8:00 Uhr morgens, man hat den Club erst kürzlich verlassen, die Sonne ist bereits aufgegangen und taucht die Stadt - die kollektiv auf dem Heimweg zu

Reptar


"I first tried to name the band Invisible Boyfriend. And everybody goes, ‘that is the stupidest name I have ever heard in my life." So why Reptar? "It is the second stupidest band name we have ever heard." So viel zur Art und Weise, wie die Jungs aus Athens in Georgia an ihren Bandnamen gekommen sind. Was die Jungs mit ihrer Musik

Blaudzun / Promises Of No Man's Land


Irgendwo zwischen Arcade Fire und Get Well Soon pendelnd hat der niederländische Folk-Sänger bereits drei Alben veröffentlicht. Was in seiner Heimat die Menschen zu Jubelstürmen veranlasst, scheint hierzulande noch nicht so wirklich zu zünden. Macht nichts, denn wir finden: Reinhören solltet ihr trotzdem mal. Official / Facebook /

Musikkanal: Jack White Tribut

Posted on by Natalie in Musikkanal | Leave a comment

Auch wenn wir Bloghüter oftmals in komplett andere Musikrichtungen abdriften, so einigen wir uns bei einem Thema ohne Widerrede. Wir alle stehen auf den überaus talentierten Jack White, den “Übervater im Musikbusiness”, den Typ der aus einem Holzbrett, einem Draht und einer Glasflasche eine Gitarre baut, die sich dann auch noch verdammt geil anhört. Egal wo er mit musiziert oder produziert, so ziemlich alles was unter seine Fichte kommt wird erfolgsversprechend. Dementsprechend hat es dieser Mann schon lange verdient, dass ihm ein Tribut gezollt wird.

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Video der Woche: The KVB / Closing In

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Klaus Von Barrel – jung, talentiert, vielseitig. Bereits seit einiger Zeit verfolge ich seine unterschiedlichen Projekte und bin begeistert, wie er es schafft so viel gleichzeitig und erfolgreich auf die Beine zu stellen. Er ist der Drahtzieher hinter den Namen The KVB sowie Die Jungen und ist nebenbei auch Mitglied von Suicide Party. Alle drei Bands sind in ihrer Art besonders und besitzen vor allem durch die Videos einen speziellen Charme.

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Play > Guerilla Bands und Offene Buehnen

Posted on by Jazzman in Eject | Leave a comment

Eigentlich wollte ich euch heute von einer Guerilla Band erzählen, die es über öffentliche Straßenauftritte und andere lustige Aktionen geschafft hat, eine gewisse Youtube-Berühmtheit zu erlangen. Aber das Leben ist ein echtes Abenteuer und so kommt es anders, als ich dachte.

Die “Berlin Underground Band” spielte vorgestern Abend nämlich ein offizielles Konzert. Ich stand mit djangoboogie und unserem werten Fotografen schon mit einem Fuß in der Tür der Location, da überraschte mich eine junge Szenedame mit viel zu großem Pulli, riesen Brille und Kurzhaarschnitt und verlangte allen Ernstes 10 € Eintritt. Wir schauten kurz  zu, wie nacheinander andere junge Szenedamen und -herren die Kohle hinblätterten ohne mit der Wimper zu zucken und gingen dann in die nächste Bar, wo es offenbar auch Live-Musik gab.

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Eject > Dan Melchior

Posted on by Natalie in Eject | Leave a comment

Macht euch bereit auf Gänsehaut-Feeling, denn Dan Melchior ist begabt darin einem mit seinem Gesang einen regelrechten Schauer über den Rücken zu jagen. Zumindest erging es mir so beim ersten Anhören. Eine derart düstere Stimme habe ich schon seit langem nicht mehr gehört. “Red Nylon Valance” ist der Titel dieses genialen Songs, der bei genauem Hinhören eine wirklich abgefahrene LSD Reise beschreiben könnte oder es vielleicht auch tut?! So oder so ähnlich könnte ich mir das zumindest vorstellen.

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Play > The Blue Angel Lounge

Posted on by Natalie in Eject | Leave a comment

Wer Freitag Abend noch keine Pläne hat, dem empfehle ich im Crystal Club vorbei zu schauen. The Blue Angel Lounge werden gemeinsam mit Great White Shark Kreuzberg rocken. Fans von psychedelischen, experimentellen Klängen werden bei dem Konzert sicherlich voll und ganz auf ihre Kosten kommen. Auch wenn in allen bisherigen Musikredaktionen Vergleiche mit Bands wie The Velvet Underground, The Jesus And Mary Chain oder auch Joy Division gezogen werden, finde ich jedoch, dass sich BAL einen ganz eigenen, besonderen Sound geschaffen haben, den man nicht so leicht in eine Schublade stecken kann. Für mich ist es jedenfalls schwer zu sagen “sie klingen wie …” und das ist auch gut so, denn das macht für mich The Blue Angel Lounge aus.

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Musikkanal: It’s all about Girls & Boys

Posted on by Natalie in Musikkanal | Leave a comment

Ich weiß ja nicht wie es euch so geht, aber manchmal wache ich morgens auf und plötzlich spukt da so ein Lied in meinem Kopf herum. Gestern war es “Girls And Boys” von Blur. Lang lang ist’s her, nicht wahr? Aber irgendwie doch immer noch gut. Da der Song mich dann fast den ganzen Tag begleitet hat, dachte ich mir, baue ich doch gleich mal einen Musikkanal drum herum. Dreht sich das Leben im Grunde nicht sowieso immer um dieses eine verflixte Thema? It’s all about Girls & Boys

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