Fink - Looking Too Closely


Hard Believer “is shot through with rawness and controlled aggression; an album replete with calm beginnings seguing into powerfully hypnotic loops and climactic finales”. Es ist 8:00 Uhr morgens, man hat den Club erst kürzlich verlassen, die Sonne ist bereits aufgegangen und taucht die Stadt - die kollektiv auf dem Heimweg zu

Reptar


"I first tried to name the band Invisible Boyfriend. And everybody goes, ‘that is the stupidest name I have ever heard in my life." So why Reptar? "It is the second stupidest band name we have ever heard." So viel zur Art und Weise, wie die Jungs aus Athens in Georgia an ihren Bandnamen gekommen sind. Was die Jungs mit ihrer Musik

Blaudzun / Promises Of No Man's Land


Irgendwo zwischen Arcade Fire und Get Well Soon pendelnd hat der niederländische Folk-Sänger bereits drei Alben veröffentlicht. Was in seiner Heimat die Menschen zu Jubelstürmen veranlasst, scheint hierzulande noch nicht so wirklich zu zünden. Macht nichts, denn wir finden: Reinhören solltet ihr trotzdem mal. Official / Facebook /

Neuer Schwung fuer Aretha: Saint Pepsi / Mr. Wonderful


Ich muss euch vorwarnen, wer diesen Song gleich anklickt wird dazu verleitet ihn in der Dauerschleife zu hören, denn er macht süchtig. Ryan DeRobertis aka SAINT PEPSI hat sich nach seinem Remix Erfolg von "Call Me Maybe" nun in eine neue Liga gewagt. Keine geringere als Soul Queen Aretha Franklin durfte Patin für seinen neuen Hit "Mr.

Musikkanal mit Skateboard und Zange

Posted on by Djangoboogie in Musikkanal | Leave a comment

Ziemlich harter Stoff um die Uhrzeit, aber wers kann! Ein Musikkanal ganz im Zeichen der blutenden Knien, den wackelnden Achsen und wenn dann noch nicht genug, schön Pogoalarm. Diese Tracks stammen so ziemlich alle von damals, als man noch draußen war, sich noch auf der Straße getroffen hat. Bier gezischt und die erste Zigaretten verputzt. Ach was erzähl ich denn, ihr wisst doch genau was ich meine. Wer jetzt mit Latzhose und zurückgegelten Haaren ein Vergangenheitstrauma erleidet, der sollte mal bei den nächsten Songs die Ohren aufmachen., um wieder klar zu werden. Achso, die Zange war ursprünglich für den Stock im…also Rotbäckschen Saft austrinken.
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AnaLogue’s zonderbarkeiten: 50 Years of Dr. Martens

Posted on by Natalie in Eject | Leave a comment

Black Rebel Motorcycle Club covern The Pogues und The Raveonettes covern The Stone Roses – und das so gut wie das Original! Meinem Geschmack nach vielleicht sogar besser als das Original?! Was meint ihr? Vor allem The Raveonettes haben mich mit ihrer Version von “I Wanna Be Adored” richtig beeindruckt. Das Lied ist ja im Allgemeinen schon ein Klassiker, aber mit Sharin Foos Stimme ist es ne absolute Wucht. Jetzt fragt ihr euch sicherlich, wie kommt es zu den besonderen Cover-Versionen? Tja, das haben wir Dr. Martens zu verdanken! Ja, genau – Der Kult-Schuhmarke. Die wurde letztes Jahr 50 und brachte anlässlich der großen Feierei eine CD namens 50 Years Of Dr. Martens heraus. Ich bin nicht wirklich ein doller Doc Martens Fan, daher ging das Ganze irgendwie auch klangheimlich an mir vorbei. Aber letzte Woche machte ich DIE Entdeckung – The Raveonettes mit “I Wanna Be Adored” und dazu noch ein Spitzen Video!

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Future Islands

Posted on by Natalie in Eject | Leave a comment

“Influences: cloudy days, love” – wenige Worte mit großer Bedeutung. Mehr brauchen Future Islands nicht, um ihre Musik zu beschreiben. Die wahrhaft schönste, aber auch schmerzhafteste Inspiration für Songs ist und bleibt die Liebe. Und die beste Medizin für Trübsal blasen an bewölkten Tagen ist nun mal Musik – Musik für die Seele. In diesem Gebiet sind die 3 Herrn aus Baltimore wahre Profis. Sie erzeugen Melodien, bei denen man auf der Stelle das Tanzbein schwingen möchte. Pop Musik, die selbst an den beschissensten Tagen aufheitert. Dabei erinnert mich die Reibeisen-Stimme von Sänger Samuel Herring des Öfteren an Joe Cocker, nur unterlegt mit rhythmischen Dance Beats. Eine interessante Kombination.

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Eject > Kleerup ft. Lykke Li

Posted on by Seppowitz in Eject | Leave a comment

photo by thisisjanewayne.comWas passiert, wenn man minimalistisch anmutende Elektrosounds mit Streichern und der Stimme von Lykke Li kombiniert? Es entsteht ein leises Klangfeuerwerk, an dem man vorbeilaufen könnte, ohne es zu bemerken. Richtet man seinen Blick jedoch noch rechtzeitig gen Himmel, bekommt man eine Farbenpracht geboten, die sich in keiner Sekunde aufdrängt, einen aber nie wieder los lässt.

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Flashguns – Passions Of A Different Kind

Posted on by Seppowitz in Eject | Leave a comment

Es gibt viele Bands, von denen hört man zufällig einen Song – oder bekommt diesen zugetragen – und danach verschwinden sie in der Versenkung, um sich nie wieder daraus zu erheben. So etwas ist auch in Zeiten eines musikalischen Überangebots äußerst schade und daher ist es umso erfreulicher, dass dieser Kelch an den Flashguns vorüber gegangen ist. Am 09. Juni stellten wir sie erstmalig vor, wir konnten sie seitdem auch schon live im Lido betrachten (was weiß Gott nicht ihr einziges Konzert seitdem gewesen ist) und halten den Hummings sei Dank auch das aktuelle Album Passions Of A Different Kind in den Händen. Read more

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Musikkanal: Russian love

Posted on by Natalie in Musikkanal | 1 Comment

Vor kurzem stattete ich der russischen Hauptstadt einen Besuch ab und war ziemlich erstaunt was Moskau musikalisch zu bieten hat. Insbesondere fand ich es echt interessant, dass manche Konzerte erst ab Mitternacht los gehen und nicht wie bei uns schon längst vorbei sind. Ab 0 Uhr wird die Stadt erst so richtig wach und dann wird die ganze Nacht lang gerockt. Russland brachte im Allgemeinen bisher schon einige gute Bands hervor und nein, damit meine ich nicht t.A.T.u., sondern so grandiose Musiker wie Motorama.

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