Jake Isaac


Frisch von der grünen Insel, gibt es für alle Mumford-and-Sons-Folkaholics was feines auf die Ohren, denn Jake Isaac steht in den Startlöchern, um auch hierzulande reihenweise Musikliebhaber zu verzaubern. Die Bühne des Leopalloza und Glastonbury Festivals bespielte er bereits und auch Joan As Police Woman erkannte seine Qualitäten, so

Fink - Looking Too Closely


Hard Believer “is shot through with rawness and controlled aggression; an album replete with calm beginnings seguing into powerfully hypnotic loops and climactic finales”. Es ist 8:00 Uhr morgens, man hat den Club erst kürzlich verlassen, die Sonne ist bereits aufgegangen und taucht die Stadt - die kollektiv auf dem Heimweg zu

Reptar


"I first tried to name the band Invisible Boyfriend. And everybody goes, ‘that is the stupidest name I have ever heard in my life." So why Reptar? "It is the second stupidest band name we have ever heard." So viel zur Art und Weise, wie die Jungs aus Athens in Georgia an ihren Bandnamen gekommen sind. Was die Jungs mit ihrer Musik

Blaudzun / Promises Of No Man's Land


Irgendwo zwischen Arcade Fire und Get Well Soon pendelnd hat der niederländische Folk-Sänger bereits drei Alben veröffentlicht. Was in seiner Heimat die Menschen zu Jubelstürmen veranlasst, scheint hierzulande noch nicht so wirklich zu zünden. Macht nichts, denn wir finden: Reinhören solltet ihr trotzdem mal. Official / Facebook /

Jake Isaac

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1512054_10152380301779511_8112562617058147102_oFrisch von der grünen Insel, gibt es für alle Mumford-and-Sons-Folkaholics was feines auf die Ohren, denn Jake Isaac steht in den Startlöchern, um auch hierzulande reihenweise Musikliebhaber zu verzaubern. Die Bühne des Leopalloza und Glastonbury Festivals bespielte er bereits und auch Joan As Police Woman erkannte seine Qualitäten, so dass sie ihn direkt als Support für ihre Tour engagierte. Grund genug, um bei ihm mal reinzuhören und diesen trüben Dienstag Morgen, wie er sich vor meinem Fenster ausbreitet, etwas aufzuhellen.

Bei Gefallen sei euch im übrigen die EP War Child ans Herz gelegt, welche seit Ende Juni Aufmerksamkeit und Liebe möchte.

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Fink – Looking Too Closely

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finkkopietommynlance

Hard Believer “is shot through with rawness and controlled aggression; an album replete with calm beginnings seguing into powerfully hypnotic loops and climactic finales”.

Es ist 8:00 Uhr morgens, man hat den Club erst kürzlich verlassen, die Sonne ist bereits aufgegangen und taucht die Stadt – die kollektiv auf dem Heimweg zu sein scheint – in dieses diffuse Licht, das alles erstrahlen und die Grenzen irgendwie verwischen lässt. Lächelnd sitzt man in der Tram und lässt den Abend Revue passieren. All die glücklichen Gesichter, lachenden Menschen, rauchenden Lippen, verschwitzten T-Shirts und umgekippten Bierflaschen.

Jetzt Fink. Der optimale Soundtrack zu diesen Bildern, um runterzukommen. Ohne dabei einzuschlafen. Und ohne die verwischten Grenzen und das diffuse Licht zu stören.

Looking Too Closely ist einer der Tracks des am 14.07.2014 erscheinenden Albums Hard Believer. Aufgenommen in den legendären Sound Factory Studios in Hollywood durfte Produzent Billy Bush (Garbage, Beck, Foster the People) an die Regler, um die Platte in siebzehn Tagen aufzunehmen.

Eure nächste Tramfahrt könnte also auch eure beste werden.

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Reptar

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Reptar

“I first tried to name the band Invisible Boyfriend. And everybody goes, ‘that is the stupidest name I have ever heard in my life.” So why Reptar? “It is the second stupidest band name we have ever heard.”

So viel zur Art und Weise, wie die Jungs aus Athens in Georgia an ihren Bandnamen gekommen sind. Was die Jungs mit ihrer Musik bezwecken wollen ist hingegen ziemlich klar, wenn auch vielleicht nicht sonderlich kreativ: Die Menschen dazu zu bewegen, sich zur Musik zu bewegen. Damit begannen sie vor einigen Jahren, als sie in ihrer schräg stehenden, butterblumgelben Bleibe einige Konzerte gaben. Das Eine kam nach dem klassischen “Spread the word!” zum Anderen und schon bespielten sie weitere konzerttaugliche Wohnräume gefolgt von verschiedenen Clubs.

Ob sich reinhören denn jetzt lohnt? Na lohnt sich bei Sonnenschein mit leichter Brise noch leichter bekleidet tanzend im Cabrio die Landstraße entlang zu düsen? Eben.

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Blaudzun / Promises Of No Man’s Land

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Irgendwo zwischen Arcade Fire und Get Well Soon pendelnd hat der niederländische Folk-Sänger bereits drei Alben veröffentlicht. Was in seiner Heimat die Menschen zu Jubelstürmen veranlasst, scheint hierzulande noch nicht so wirklich zu zünden. Macht nichts, denn wir finden: Reinhören solltet ihr trotzdem mal.

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Neuer Schwung fuer Aretha: Saint Pepsi / Mr. Wonderful

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Ich muss euch vorwarnen, wer diesen Song gleich anklickt wird dazu verleitet ihn in der Dauerschleife zu hören, denn er macht süchtig. Ryan DeRobertis aka SAINT PEPSI hat sich nach seinem Remix Erfolg von “Call Me Maybe” nun in eine neue Liga gewagt. Keine geringere als Soul Queen Aretha Franklin durfte Patin für seinen neuen Hit “Mr. Wonderful” stehen, der im Februar auf dem Album “Gin City” erscheint.

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Dem einen Freud, des anderen Leid: The Hairs / Drool

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Ach ja, Beziehungen. Sie können wundervoll sein, solange sie funktionieren. Aber was, wenn man am Ende mit der Geduld ist und die Schnauze von seinem Gegenüber ordentlich voll hat? Dann hilft wohl nur eine Trennung, welche allerdings nicht immer beidseitig auf Akzeptanz stößt. Auch The Hairs, die sich liebevoll als “Woody Allen meets Syd Barrett” beschreiben, dürften eine solche Erfahrung bereits in ihrem Leben durchgemacht haben oder zumindest erahnen, wie schmerzlich es sein kann. Aus dem Grund ist vielleicht auch ihr Video mit dem Titel “Drool” diesem Thema gewidmet. Wer in dem Clip wohl Woody ist und wer Syd? Zu finden ist der Song auf ihrer Mini-EP “Call me Mista”. Regie führte Adam Keleman.

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